Vortrag zu Frankreich im Helmholtz- Gymnasium am 14.2.2017

Am Freitag dem 14.2. hielt der Historiker Ulrich Pfeil von der Universität Metz-Lorraine einen Vortrag über Frankreich nach dem Ersten Weltkrieg. Die Veranstaltung, ausgerichtet vom Helmholtz- Gymnasium und gefördert von der Stadt Potsdam und dem  Freundeskreis, fand in der Aula des Gymnasiums, Kurfürstenstraße 53 statt.

 

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Zum „Deutsch- Französischen Tag“ in Versailles

Auch dieses Jahr nahmen Mitglieder des „Freundeskreises“ den in Versailles alljährlich stattfindenden „Deutsch-Französischen Tag“ zum Anlass für einen Besuch in unserer Partnerstadt. Die Vorsitzende Jutta Michelsen und Wilhelm Neufeldt machten sich am Samstag, den 21. Januar auf den Weg.

Neu war dieses Mal der Empfang durch die Freunde von der „Association Jumelage Versailles-Potsdam“ (AJVP, mit fast 70 Mitgliedern!), unserem Partnerverein. Madeleine Schméder, Claude Le Bouar und Benoît de Chamisso, die wir letztes Jahr im Juni bereits in Potsdam begrüßen konnten, holten uns in Orly ab und brachten uns bei Maryse Gaubert und Eric und Martine Liboz, weiteren Mitgliedern, unter. Die herzliche Gastfreundschaft und die Offenheit, die uns entgegengebracht wurden, waren wieder einmal überwältigend. Gleich im Anschluss tauschten wir uns mit Vereinsmitgliedern über die nächsten Vorhaben und Termine aus.

Am Abend fand bei Philippe und Martine ein sehr angenehmes Dîner (mit 12 Personen) statt – es gab viel Champagner, „Choucroute alsacienne“, Riesling, … und die deutsch-französische Freundschaft lebte eins ums andere Mal hoch…

Der Sonntag (22. Januar) war ein ausgefüllter Arbeitstag. Bei Sonne, aber klirrendem Frost waren wir bis 13 Uhr am Stand der AssoJVP auf dem Markt präsent. Claude hatte einen „Glühwein“ gebraut, der viel Zuspruch fand. Ergänzt wurde das Angebot an deutschen Köstlichkeiten durch „KIEZ“, junge Leute, die Curry-Wurst, Weißwurst, Brezel und Apfelstrudel sowie Bier anboten. Wir führten den ganzen Vormittag Gespräche mit den zahlreichen hochinteressierten Besuchern – die tiefgefrorenen Füße spürte man schon nicht mehr… Gegen 11 beehrte uns M. de Mazières, Bürgermeister, zusammen mit Christine, seiner Frau, und blieb nicht nur zum obligaten Fototermin. Am Sonntagvormittag sind auch viele junge Familien mit vielen kleinen Kindern unterwegs – typisch für Versailles, sagte man uns – und wir wurden von etlichen deutsch-französischen Familien angesprochen.

Nach dem Mittagessen hielten wir um 15 Uhr in einer nagelneu eingerichteten Mehrzweckhalle („La Rotonde“ in der rue Royale) unseren Vortrag zum Thema: Potsdam – hier et aujourd’hui. Der Saal war mit ca. 70 Zuhörern gut gefüllt, auch M. de Mazières, der uns zu Beginn offiziell begrüßte, gab uns die Ehre seiner Anwesenheit. Unsere Präsentation kam gut an, das Erstaunen und die Bewunderung für das Museum Barberini und seinen Stifter waren groß (M.de Mazières fragte vorsichtig an, ob Hasso Plattner vielleicht auch in Versailles… ein bisschen…investieren könnte?) und anschließend wurden noch viele interessierte Fragen gestellt.

Am Abend wurde in einem Programmkino (ähnlich dem Potsdamer Thalia) der UFA- Film „Der Blaue Engel“ mit Marlene Dietrich und Emil Jannings (1930) gezeigt (OmU). Ein von den Franzosen sehr geschätzter Klassiker. Leider war danach keine Zeit mehr, sich darüber zu unterhalten.

Am Montagmorgen blieb noch ein wenig Zeit, um mit Florence Mellor dies und jenes zu bereden. Das Einstein-Gymnasium und das Bertha-von-Suttner haben nun offizielle Partnerschulen in Versailles. Florence will sich außerdem um Teilnehmer für den Schlösserlauf kümmern. Benoît de Chamisso brachte uns anschließend nach Orly, so dass wir nachmittags zuhause waren.

Fazit: auf beiden Seiten gibt es große Offenheit und Bereitschaft, Anregungen und Vorschläge anzunehmen.  Wir haben aus Versailles vor allem die Idee mitgebracht, den „Deutsch-Französischen Tag“ am 22. Januar in aller Stadtöffentlichkeit zu begehen. Wir haben jetzt ein Jahr Zeit, daran zu arbeiten.
Und – jede Begegnung, jedes Treffen mit unseren französischen Freunden ist eine wunderbare Bereicherung!

(Aus dem Arbeitsbericht von Jutta Michelsen)

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Hugenotten in Potsdam…..

Immer wieder hatte sich unser Freundeskreis mit  Themen und Aktivitäten zu den Beziehungen zwischen Potsdam und Versailles, zu Deutschen und Franzosen beschäftigt. Nun wollten wir uns endlich auch dem hugenottischen Leben in Potsdam, seinen Anfängen und seiner Ausstrahlung in die Gegenwart widmen. Und wir fanden dabei die Unterstützung der Französisch-Reformierten Gemeinde Potsdam.

Am Abend des  15. Dezember führte uns  Pastorin Hildegard Rugenstein durch die Französische Kirche Potsdam und in deren Geschichte ein.

Im Anschluss  waren wir zu Pfefferkuchen und Glühwein adventlich- gemütlich in den neuen Pavillon der Französisch-Reformierten Gemeinde im Hugenottengarten in der Gutenbergstraße 77 eingeladen. Wir erfuhren dort  Spannendes, Neues und Lustiges über die Geschichte der Hugenotten in Brandenburg und Potsdam, über die Entwicklung der seit 1985 wieder wachsenden Gemeinde, ihre Besonderheiten innerhalb der Evangelischen Kirche und über die besonderen Möglichkeiten als ehemaliger Flüchtlingsgemeinde nach gelungener Integration. Am Ende war der Aktionsladen-Eine-Welt extra für uns noch geöffnet.

Vielen Dank Hildegard Rugenstein;  wir wollen unsererseits gerne beitragen, Kontakte zur reformierten Gemeinde in Versailles zu knüpfen.

 

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Potsdamer Teilnehmer beim „Paris-Versailles“

Am Sonntag, dem 25. September 2016 fand der Klassiker „Paris-Versailles“ statt, ein wunderschöner Lauf über 16 Kilometer, der vom Eiffelturm bis zum Schloss von Versailles führt.

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Unter den 25.000 Teilnehmern war auch eine Gruppe von neun Läufern aus Potsdam, die damit den Besuch der Sportler aus Versailles zum diesjährigen Potsdamer Schlösserlauf erwiderten. Alle – die Läufer aus Potsdam, wie auch ihre Gastgeber in Versailles waren begeistert!

Siehe auch:

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Hallo Frankreich!

Ihr seid Schüler der 8., 9. und 10. Klasse und habt Lust, sechs Monate in Frankreich zu verbringen, den Alltag in einer französischen Familie mitzuerleben und vor Ort die Schule zu besuchen?

Dann bewerbt Euch jetzt für das Voltaire-Programm: http://programme-voltaire.xialys.fr/

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Sommerfest anlässlich der Unterzeichnung der Städtepartnerschaft in der Orangerie des Neuen Garten

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Es ist vollbracht!

Vl.: Dr. Sigrid Sommer, Francois de Mazières, Jann Jakobs, Birgit Müller, Philippe Etienne

Vl.: Dr. Sigrid Sommer, Francois de Mazières, Jann Jakobs, Birgit Müller, Philippe Etienne

Am heutigen 23. Juni haben die Oberbürgermeister von Versailles und Potsdam, Francois de Mazières und Jann Jakobs, den Städtepartnerschaftsvertrag im Potsdamer Nikolaisaal offiziell unterzeichnet.

Ein guter Tag für Potsdam!

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Endlich ist es soweit!

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Potsdam, première ville jumelée avec Versailles

Artikel im heutigen „Le Courrier des Yvelines“

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Siehe: http://www.78actu.fr/potsdam-premiere-ville-jumelee-avec-versailles_38296/

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Zwei Teilnehmer des DFJW-Museumsaustauschs sind Vorreiter für diese Städtepartnerschaft

Städtepartnerschaft Potsdam – Versailles geschlossen | Deutsch-Französisches Jugendwerk

Insgesamt zehn junge französische und deutsche Museumsmitarbeiterinnen aus ganz Frankreich und Deutschland nehmen am diesjährigen Austauschprogramm des DFJW teil. Sie treffen sich Ende Juni in Paris zu einem Auswertungsseminar und zum Erfahrungsaustausch mit ehemaligen Teilnehmer/innen im Rahmen des 20jährigen Jubiläums des Programms.

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Mehr erfahren:

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Artikel im „Le Parisien“ vom 13. Juni 2016 über die offizielle Unterzeichnung der Partnerschaft am 11. Juni in Versailles.

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Der Freundeskreis stellt sich beim Fahrrad-Konzert vor

Am Sonntag, den 12. Juni 2016 stellte sich der Freundeskreis im Rahmen der Musikfestspiele vor. Unsere Mitglieder hatten von 10 bis 13 Uhr einen Stand im Rathaus, der 7. Station des Fahrradkonzerts.

An ihrer Seite – Isabelle Sommer vom Bereich ‚Marketing’ der Potsdamer Stadtverwaltung. Im Hintergrund – wunderschöne Klänge des Chors der Städtischen Musikschule. Und ganz frisch – auf dem Tisch das Foto der Partnerschaftsunterzeichnung in Versailles vom Vortag.

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Festakt im Rathaus Versailles

Hier ein kleiner Eindruck vom Festakt im Festsaal des Rathauses von Versailles am Samstag, den 11. Juni 2016. Die Kinder sind aus der Grundschule Lully-Vauban und Partnerklasse der Goethe-Grundschüler.

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Unterzeichnung der Städtepartnerschaft in Versailles

Am heutigen 11. Juni 2016 haben die beiden die Oberbürgermeister von Versailles und Potsdam, Francois de Mazières und Jann Jakobs, den Städtepartnerschaftsvertrag im Rathaus von Versailles unterzeichnet.

Siehe Pressemitteilung der Stadt Potsdam

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Artikel im „Versailles Magazine“ (siehe Seite 11).

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Der zweite Teil der Unterzeichnung findet am 23. Juni 2016 in Potsdam statt.

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Besuch in Versailles vom 21.bis 24. Januar 2016

Reise von drei Mitgliedern auf Einladung der Stadt Versailles zu den „Journées franco-allemandes“, um die Unterzeichnung der Partnerschaft in diesem Sommer vorzubereiten.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Am Flugplatz holt uns Sévérine Guillouet, Assistentin von Florence Mellor, stellvertretende Bürgermeisterin für Tourismus, internationale Beziehungen und Mäzenat, ab. Nachdem wir das hübsche Hotel bezogen haben, das die Stadt Versailles für uns organisierte, treffen wir uns zum Mittagessen mit Florence Mellor und Baptiste Boin im Monument Café. Am späten Nachmittag begleitet uns Monsieur Boin zum Konzert von Gesangsschülerinnen und -schülern des Centre de Musique Baroque in der Galérie des Batailles des Château de Versailles.

Freitag, 22. Januar 2016

Ganz Frankreich begeht den 53. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags (Elysée-Vertrag) durch Charles de Gaulle und Konrad Adenauer. Für die Stadt Versailles hat Florence Mellor zahlreiche Veranstaltungen an Schulen, Maisons de quartier und im Rathaus vorbereitet, an denen wir teilnehmen.

Vormittags begleitet uns  Monsieur Boin, ein Mitarbeiter von Madame Mellor und Verantwortlicher für die Märkte in Versailles, zu einem Stand auf dem Wochenmarkt, den Mitarbeiter des Rathauses mit einem Plakat und deutsch-französischen Flaggen dekoriert und gut sichtbar gemacht haben. Jutta Michelsen hat kistenweise Infomaterial der Stadt Potsdam mitgebracht, welches viele interessierte Abnehmer findet. Zahlreiche Passanten bleiben stehen und begrüßen die geplante Städtepartnerschaft. Sie weisen darauf hin, dass bereits früher Kontakte mit Potsdam bestanden haben. In unmittelbarer Nachbarschaft gibt es einen Verkaufswagen, der auf Kosten der Stadtkasse Currywurst und andere deutsche Spezialitäten anbietet. Auch der Bürgermeister, Monsieur De Mazières, gesellt sich eine Zeit lang zu uns und unterstreicht mehrfach, wie wichtig ihm diese Städtepartnerschaft ist. Mehr als zwei Stunden lang reißen die Gespräche mit den interessierten Versailler Bürgern nicht ab. In der Lokalpresse gab es darüber einen Artikel mit Fotos.

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Gegen Mittag besuchen wir gemeinsam mit Monsieur Boin das Maison du quartier Notre Dame, ein kommunales soziokulturelles Zentrum und Treffpunkt für alle Generationen mit vielfältigen kulturellen Angeboten, Kinderbetreuung, Kinderkrippe und Bürgerberatung. Anlässlich des deutsch-französischen Tages haben Kinder Papierblumen in den deutschen und französischen Farben gebastelt und die Älteren stellen auf Plakaten berühmte Deutsche von Kant bis Lagerfeld vor. Für die Senioren gibt es ein Mittagessen mit deutschen kulinarischen Spezialitäten und anschließend den Film Le Tambour in der Regie von Volker Schlöndorff nach Günther Grass‘ Romanvorlage (Die Blechtrommel).

Zum Mittagessen lädt uns Florence Mellor in die nur zu außergewöhnlichen Anlässen für Ehrengäste zugängliche Dienstwohnung des Bürgermeisters im Dachgeschoss des Rathauses. Mit einem unvergleichlichen Ausblick über die Dächer von Versailles hinweg auf das Schloss werden im Beisein von Madeleine Schméder, Vorsitzende der deutsch-französischen Gesellschaft und Benoît de Chamisso, Berater von Mme Mellor, organisatorische Fragen zur Ausgestaltung der Städtepartnerschaft besprochen.

Auf unsere Anregung hin schließt sich ein Gespräch mit zwei Vertretern der Direction des Sports im Büro von Monsieur Boin an. Zunächst informieren wir über den Stadtsportbund Potsdam und seine Mitgliedsvereine. Danach sondieren beide Seiten Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Als erstes konkretes Projekt zeichnet sich eine Teilnahme am Schlösserlauf in Potsdam durch eine französische Läufergruppe ab. Potsdamer Läufer wiederum könnten sich am Lauf von Paris nach Versailles im September diesen Jahres beteiligen. Außerdem äußern die französischen Partner Interesse daran, sich mit dem Potsdamer Fechtverein in Verbindung zu setzen.

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des deutsch-französischen Tages bietet das Lycée La Bruyère, Partnerschule des Humboldt-Gymnasiums, an. General a.D. Favin-Levêque war viele Jahre in Deutschland stationiert, und wir dürfen seinen interessanten und emotionalen „Erinnerungen an den kalten Krieg“ beiwohnen.

Den Höhepunkt des Tages bildet ein abendlicher Vortrag im Festsaal des Rathauses. Zuerst begrüßen zwei Kinder aus der Grundschule Lully-Vauban, Partner der Goethe-Grundschule in Potsdam, die Gäste in deutscher und französischer Sprache. Anschließend singt ein Kinderchor die Ode an die Freude. Die Referentin, Corine Defrance, Historikerin und Leiterin einer Forschungsgruppe am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS, vergleichbar mit der Max-Planck-Gesellschaft) in Paris, spricht zum Thema Penser autrement les relations franco-allemandes (Eine andere Sicht auf die deutsch-französischen Beziehungen).

Wir hören eine differenzierte Analyse der deutsch-französischen Beziehungen auf unterschiedlichen Ebenen. Jenseits aller Wechsel auf der politischen Ebene spielt die diplomatie d’en bas, Kontakte zwischen Bürgern, die wichtigste Rolle. Vor diesem Hintergrund fühlen wir uns bestätigt, dass Städtepartnerschaften die besten Voraussetzungen dafür bieten, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag mit Leben zu erfüllen. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen im kleinen Kreis können wir einzelne Aspekte ihres Vortrags vertiefen.

Samstag, 23. Januar 2016

Am Samstagvormittag treffen wir Mitglieder der Eglise protestante unie im temple in Schlossnähe. Pastor Flemming Fleinert-Jensen, Herr Buttighoffer und weitere Gemeindeangehörige empfangen uns herzlich. Sie zeigen sich sehr aufgeschlossen für eine Kontaktaufnahme mit der französisch-reformierten Gemeinde in Potsdam. Wir übermitteln die Grüße von Pastorin Hildegard Rugenstein.

Insgesamt war unsere Reise ein großer Erfolg. Wir waren überwältigt vom Empfang und dem Enthusiasmus die uns in Versailles entgegen gebracht wurden. Wir hatten unzählige interessante Gespräche und wertvolle Begegnungen und kehren voll neuer Ideen nach Potsdam zurück.

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