Der Freundeskreis stellt sich beim Fahrrad-Konzert vor

Am Sonntag, den 12. Juni 2016 stellte sich der Freundeskreis im Rahmen der Musikfestspiele vor. Unsere Mitglieder hatten von 10 bis 13 Uhr einen Stand im Rathaus, der 7. Station des Fahrradkonzerts.

An ihrer Seite – Isabelle Sommer vom Bereich ‚Marketing’ der Potsdamer Stadtverwaltung. Im Hintergrund – wunderschöne Klänge des Chors der Städtischen Musikschule. Und ganz frisch – auf dem Tisch das Foto der Partnerschaftsunterzeichnung in Versailles vom Vortag.

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Festakt im Rathaus Versailles

Hier ein kleiner Eindruck vom Festakt im Festsaal des Rathauses von Versailles am Samstag, den 11. Juni 2016. Die Kinder sind aus der Grundschule Lully-Vauban und Partnerklasse der Goethe-Grundschüler.

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Unterzeichnung der Städtepartnerschaft in Versailles

Am heutigen 11. Juni 2016 haben die beiden die Oberbürgermeister von Versailles und Potsdam, Francois de Mazières und Jann Jakobs, den Städtepartnerschaftsvertrag im Rathaus von Versailles unterzeichnet.

Siehe Pressemitteilung der Stadt Potsdam

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Artikel im „Versailles Magazine“ (siehe Seite 11).

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Der zweite Teil der Unterzeichnung findet am 23. Juni 2016 in Potsdam statt.

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Besuch in Versailles vom 21.bis 24. Januar 2016

Reise von drei Mitgliedern auf Einladung der Stadt Versailles zu den „Journées franco-allemandes“, um die Unterzeichnung der Partnerschaft in diesem Sommer vorzubereiten.

Donnerstag, 21. Januar 2016

Am Flugplatz holt uns Sévérine Guillouet, Assistentin von Florence Mellor, stellvertretende Bürgermeisterin für Tourismus, internationale Beziehungen und Mäzenat, ab. Nachdem wir das hübsche Hotel bezogen haben, das die Stadt Versailles für uns organisierte, treffen wir uns zum Mittagessen mit Florence Mellor und Baptiste Boin im Monument Café. Am späten Nachmittag begleitet uns Monsieur Boin zum Konzert von Gesangsschülerinnen und -schülern des Centre de Musique Baroque in der Galérie des Batailles des Château de Versailles.

Freitag, 22. Januar 2016

Ganz Frankreich begeht den 53. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-französischen Freundschaftsvertrags (Elysée-Vertrag) durch Charles de Gaulle und Konrad Adenauer. Für die Stadt Versailles hat Florence Mellor zahlreiche Veranstaltungen an Schulen, Maisons de quartier und im Rathaus vorbereitet, an denen wir teilnehmen.

Vormittags begleitet uns  Monsieur Boin, ein Mitarbeiter von Madame Mellor und Verantwortlicher für die Märkte in Versailles, zu einem Stand auf dem Wochenmarkt, den Mitarbeiter des Rathauses mit einem Plakat und deutsch-französischen Flaggen dekoriert und gut sichtbar gemacht haben. Jutta Michelsen hat kistenweise Infomaterial der Stadt Potsdam mitgebracht, welches viele interessierte Abnehmer findet. Zahlreiche Passanten bleiben stehen und begrüßen die geplante Städtepartnerschaft. Sie weisen darauf hin, dass bereits früher Kontakte mit Potsdam bestanden haben. In unmittelbarer Nachbarschaft gibt es einen Verkaufswagen, der auf Kosten der Stadtkasse Currywurst und andere deutsche Spezialitäten anbietet. Auch der Bürgermeister, Monsieur De Mazières, gesellt sich eine Zeit lang zu uns und unterstreicht mehrfach, wie wichtig ihm diese Städtepartnerschaft ist. Mehr als zwei Stunden lang reißen die Gespräche mit den interessierten Versailler Bürgern nicht ab. In der Lokalpresse gab es darüber einen Artikel mit Fotos.

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Gegen Mittag besuchen wir gemeinsam mit Monsieur Boin das Maison du quartier Notre Dame, ein kommunales soziokulturelles Zentrum und Treffpunkt für alle Generationen mit vielfältigen kulturellen Angeboten, Kinderbetreuung, Kinderkrippe und Bürgerberatung. Anlässlich des deutsch-französischen Tages haben Kinder Papierblumen in den deutschen und französischen Farben gebastelt und die Älteren stellen auf Plakaten berühmte Deutsche von Kant bis Lagerfeld vor. Für die Senioren gibt es ein Mittagessen mit deutschen kulinarischen Spezialitäten und anschließend den Film Le Tambour in der Regie von Volker Schlöndorff nach Günther Grass‘ Romanvorlage (Die Blechtrommel).

Zum Mittagessen lädt uns Florence Mellor in die nur zu außergewöhnlichen Anlässen für Ehrengäste zugängliche Dienstwohnung des Bürgermeisters im Dachgeschoss des Rathauses. Mit einem unvergleichlichen Ausblick über die Dächer von Versailles hinweg auf das Schloss werden im Beisein von Madeleine Schméder, Vorsitzende der deutsch-französischen Gesellschaft und Benoît de Chamisso, Berater von Mme Mellor, organisatorische Fragen zur Ausgestaltung der Städtepartnerschaft besprochen.

Auf unsere Anregung hin schließt sich ein Gespräch mit zwei Vertretern der Direction des Sports im Büro von Monsieur Boin an. Zunächst informieren wir über den Stadtsportbund Potsdam und seine Mitgliedsvereine. Danach sondieren beide Seiten Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Als erstes konkretes Projekt zeichnet sich eine Teilnahme am Schlösserlauf in Potsdam durch eine französische Läufergruppe ab. Potsdamer Läufer wiederum könnten sich am Lauf von Paris nach Versailles im September diesen Jahres beteiligen. Außerdem äußern die französischen Partner Interesse daran, sich mit dem Potsdamer Fechtverein in Verbindung zu setzen.

Eine weitere Veranstaltung im Rahmen des deutsch-französischen Tages bietet das Lycée La Bruyère, Partnerschule des Humboldt-Gymnasiums, an. General a.D. Favin-Levêque war viele Jahre in Deutschland stationiert, und wir dürfen seinen interessanten und emotionalen „Erinnerungen an den kalten Krieg“ beiwohnen.

Den Höhepunkt des Tages bildet ein abendlicher Vortrag im Festsaal des Rathauses. Zuerst begrüßen zwei Kinder aus der Grundschule Lully-Vauban, Partner der Goethe-Grundschule in Potsdam, die Gäste in deutscher und französischer Sprache. Anschließend singt ein Kinderchor die Ode an die Freude. Die Referentin, Corine Defrance, Historikerin und Leiterin einer Forschungsgruppe am Centre National de Recherche Scientifique (CNRS, vergleichbar mit der Max-Planck-Gesellschaft) in Paris, spricht zum Thema Penser autrement les relations franco-allemandes (Eine andere Sicht auf die deutsch-französischen Beziehungen).

Wir hören eine differenzierte Analyse der deutsch-französischen Beziehungen auf unterschiedlichen Ebenen. Jenseits aller Wechsel auf der politischen Ebene spielt die diplomatie d’en bas, Kontakte zwischen Bürgern, die wichtigste Rolle. Vor diesem Hintergrund fühlen wir uns bestätigt, dass Städtepartnerschaften die besten Voraussetzungen dafür bieten, den deutsch-französischen Freundschaftsvertrag mit Leben zu erfüllen. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen im kleinen Kreis können wir einzelne Aspekte ihres Vortrags vertiefen.

Samstag, 23. Januar 2016

Am Samstagvormittag treffen wir Mitglieder der Eglise protestante unie im temple in Schlossnähe. Pastor Flemming Fleinert-Jensen, Herr Buttighoffer und weitere Gemeindeangehörige empfangen uns herzlich. Sie zeigen sich sehr aufgeschlossen für eine Kontaktaufnahme mit der französisch-reformierten Gemeinde in Potsdam. Wir übermitteln die Grüße von Pastorin Hildegard Rugenstein.

Insgesamt war unsere Reise ein großer Erfolg. Wir waren überwältigt vom Empfang und dem Enthusiasmus die uns in Versailles entgegen gebracht wurden. Wir hatten unzählige interessante Gespräche und wertvolle Begegnungen und kehren voll neuer Ideen nach Potsdam zurück.

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Deutsch-Französische Tage in Versailles

Pressemitteilung der Stadt Potsdam vom heutigen Tage zu den Deutsch-Französischen Tagen in Versailles: https://www.potsdam.de/40-deutsch-franzoesische-tage-versailles

Natürlich wird eine Delegation von uns hin fahren, um vor Ort die zukünftige Partnerschaft vorzubereiten. Wir werden hier davon berichten.

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Bürgerreise nach Versailles: 2015

Die zweite Potsdamer Bürgerreise nach Versailles fand vom 21. bis 25. Oktober 2015 statt.

Programm:

  • Empfang im Rathaus von Versailles
  • Besichtigung von Schloss und Park mit „Grandes Eaux Musicales“
  • Hameau de la Reine
  • Grand Trianon
  • Potager du Roi (Gemüsegarten des Königs)
  • Salle du Jeu de Paume
  • Cathédrale St.Louis
  • Marché de Versailles
  • Tagesausflug nach Paris mit Dîner Croisière (Bootsfahrt mit Abendessen auf der Seine)

Bericht:

Der Freundeskreis Potsdam – Versailles hat 2015 wieder eine Bürgerreise nach Versailles organisiert – und auch in diesem Jahr war die Reise ein großer Erfolg.

33 Potsdamer Bürgerinnen und Bürger erlebten erneut die Gastfreundschaft der Stadt Versailles und  entdeckten Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den künftigen Partnerstädten.

Am Mittwoch, den 21. Oktober hieß es früh aufstehen: um halb fünf startete der Transferbus von Potsdam zum Flughafen Tegel,  um von dort mit dem ersten Flug um 6.10 Uhr nach Paris-Orly zu gelangen. In Versailles wurde die Gruppe um 10 Uhr im Rathaus erwartet: nach einem kleinen Empfangsfrühstück führten Madame Aissé und Monsieur Boin, Mitarbeiter des Rathauses, durch den Ratssaal, den Festsaal und das Trauzimmer sowie den Vorzimmerbereich des  Bürgermeisters, wobei die Gäste aus Potsdam viel Wissenswertes über Stadt, Verwaltung und rechtliche wie politische Struktur von Versailles erfuhren und Fragen stellen konnten.

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Nach der Mittagspause stand eine weitere Besichtigung auf dem Programm: das Centre de Musique Baroque de Versailles, eine Einrichtung, die sich der Erforschung der französischen Musik des 17. und 18. Jahrhunderts widmet und außerdem an einem historisch bedeutsamen Ort untergebracht ist, dem Hôtel des Menus Plaisirs, das im Sommer 1789, zu Beginn der Französischen Revolution, als Versammlungsort  zunächst der Stände-, dann der Nationalversammlung  diente. Für die Potsdamer ist die Arbeit des Zentrums auch insofern interessant, als hier in Zusammenarbeit mit der Kammerakademie Potsdam zwei Opernproduktionen entstehen, die im Rahmen der Musikfestspiele Potsdam-Sanssouci im Juni 2016 (Motto: „Bonjour Frankreich“) präsentiert werden. Hélène Charbonneau, Mitarbeiterin des Zentrums, erläuterte nicht nur die historischen Besonderheiten des Orts, sondern auch Arbeitsweise und Projekte des Zentrums. Von dort sind es nur wenige Schritte bis zum „Jeu de Paume“ – Ballhaus. Hier spielte der Hof im 18. Jahrhundert eine Art  Tennis. Am 18. Juni 1789 wurde mit dem „Ballhausschwur“ eine erste revolutionäre Wende vollzogen . Die Abgeordneten des Dritten Standes erklärten sich zur „Nationalversammlung“ und schworen, nicht eher auseinander zu gehen, bis Frankreich eine neue Verfassung habe. Bis heute gilt dies als Geburtsstunde des modernen, demokratischen Frankreich.

Der Donnerstag war „Paris-Tag“: Versailles liegt ähnlich dicht zur Hauptstadt Paris wie Potsdam zu Berlin und ist in vielfältiger historischer wie politischer Weise mit ihr verbunden. Die Führung durch das historische Versailles fand hier ihre Fortsetzung. Auf der Ile de la Cité, der „Wiege“ der Stadt Paris, wurden die Kathedrale Notre Dame sowie die Sainte Chapelle und die Conciergerie besichtigt – letztere, der erste mittelalterliche Königspalast, diente während der Französischen Revolution als Gefängnis für die Verurteilten – die berühmteste die Königin Marie-Antoinette – und ist heute eine Gedenkstätte.  Am Abend traf sich die Reisegruppe zum Abendessen auf einem der Bateaux Mouches (Ausflugsboote) auf der Seine. Eine zweistündige „Lichterfahrt“ ließ die wichtigsten Sehenswürdigkeiten entlang der Ufer noch einmal Revue passieren und das Erlebte in Gesprächen verarbeiten.

Am Freitagvormittag stand ein sachkundig geführter, kurzweiliger  Besuch des „Potager du Roi“ – Gemüsegarten des Königs Ludwig XIV. – an.  Die Potsdamer konnten Vergleiche ziehen zwischen den Küchen– und Obstgärten in Sanssouci und dem großen Vorbild Versailles und erfuhren einiges über damalige Essgewohnheiten.  Der Freitagnachmittag bot die Möglichkeit, selbstständig Versailles zu erkunden.

Am Samstag dann der große Tag in Schloss und Park von Versailles , was die entsprechenden Potsdamer Anlagen geradezu bescheiden wirken lässt und verdeutlicht, wie sehr Versailles hier zum europäischen Vorbild geworden ist. Mittags und nachmittags ließen die „Grandes Eaux Musicales“, mit Barockmusik unterlegte Wasserspiele der Fontänen im Park, höfische Feststimmung zur Zeit des Sonnenkönigs erahnen.

Am Sonntagvormittag, traditioneller Markttag in Versailles, konnten französische Esskultur und leichte Lebensart hautnah erlebt werden. Monsieur Pinault, einer der Markthändler, führte die Potsdamer durch die historischen Markthallen und erläuterte einige Produkte, die nicht eben zum Potsdamer Alltag gehören:  alle Arten von Austern,  Schalentieren und Fischen, eine Fülle von Käsesorten,  Geflügel und Pasteten, Foie Gras und Terrines – ganz zu schweigen von Kalbskopf und Innereien, die man im Norden Deutschlands eher nicht zu essen pflegt. Ein sehr lebhafter Markt mit offenen Ständen innerhalb des Karrees der Hallen, wo Händler ihre Produkte lautstark anpriesen, Menschen sich trafen und in den umliegenden Cafés und Bars einen Apéritif zusammen nahmen – und zum Erstaunen der Potsdamer viele draußen auf den Caféterrassen saßen, Austern schlürften und Champagner tranken… Ein gemeinsames Mittagessen der Gruppe in einem libanesischen Restaurant schloss das offizielle Programm. Bis zur Abfahrt des Busses zum Flughafen am Abend konnte jeder noch einmal zu Fuß seine „Lieblingsecken“ aufsuchen und französische Atmosphäre genießen.

Um Mitternacht war die Gruppe wieder zu Hause in Potsdam – voll schöner Eindrücke und mit dem sicheren Gefühl, dass beide Städte gut zusammenpassen und sich viel zu bieten haben.

Pressemitteilung von Jörg Uwe Kuberski

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Musical „Kriege, Siege oder Frieden“ im Lindenpark Potsdam

Eines der Ergebnisse des diesjährigen Schüleraustausches zwischen der Goethe-Grundschule Potsdam Babelsberg und der Lully-Vauban Grundschule Versailles war die Aufführung des gemeinsam vorbereiteten Musicals „Kriege, Siege oder Frieden“ am heutigen Nachmittag im Lindenpark Potsdam.

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Ein Abend voller Spaß und Emotionen und ein großer Erfolg!

Siehe auch: Bericht auf der Homepage der Goethe-Grundschule

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Besuch von François de Mazières in Potsdam

François de Mazières, Bürgermeister von Versailles, besuchte auf Einladung von Jann Jakobs gemeinsam mit seiner Frau die Landeshauptstadt. Dabei hielt er im Rahmen des „International Day of Monuments and Sites“ einen Vortrag im Bildungsforum Potsdam.

Zur Pressemitteilung

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Vertreterin aus Versailles zu Gast in Potsdam

Pressemitteilung der Stadt Potsdam vom 5. November 2014

Heike Müller-Senst (rechts) empfing Florence Mellor

Vom 3. bis 5. November hat die Beauftragte für internationale Angelegenheiten der Stadt Versailles, Florence Mellor, Potsdam besucht, um die Stadt kennenzulernen und einen weiteren Schritt in Richtung Städtepartnerschaft zu gehen. Mellor, die auch eine von 15 gewählten ehrenamtlichen Bürgermeistern ist, setzte als Schwerpunkt ihres kurzen Besuches Gespräche mit bestehenden und angehenden Partnerschulen.

Zur Pressemitteilung

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Bürgerreise nach Versailles: 2014

Vom 22. bis 26. Oktober 2014 fand eine erste Reise von Potsdamer Bürgern in die künftige Partnerstadt Versailles statt. Der „Freundeskreis Potsdam-Versailles“ unter dem Vorsitz von Oliver Germer hatte sie organisiert, um Potsdamer Bürgern die Möglichkeit zu bieten, Versailles kennen zu lernen. 36 Mitreisenden wurde ein abwechslungsreiches Programm geboten:

Gleich nach der Ankunft in Versailles wurde die Gruppe von Florence Mellor, adjointe au maire und zuständig für internationale Kontakte, im Rathaus empfangen. Die Potsdamer erfuhren erst einmal allerhand Wissenswertes über Versailles, über Unterschiede und vor allem viele Gemeinsamkeiten der beiden alten Residenzen.

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Nachmittags brachen alle zur Besichtigung der Stadt auf. Im „Salle du Jeu de Paume“, dem Ballhaus, befand man sich auf geschichtsträchtigem Boden: hier hatten die Abgeordneten der selbsternannten Nationalversammlung am 20. Juni 1789 geschworen, nicht eher auseinander zu gehen, bis Frankreich eine neue Verfassung habe – der eigentliche Beginn der Französischen Revolution – während fünf Monaten war Versailles einer der wichtigsten Schauplätze.

Am nächsten Tag ging es nach Paris, den jeder seinem Interesse entsprechend gestalten konnte. Eine gemeinsame abendliche Bootsfahrt mit Diner auf der Seine ließ den Tag ausklingen.

Die folgenden Tage waren ganz der Entdeckung von Versailles gewidmet: eine Führung durch den „Potager du Roi“, den Gemüsegarten des Königs – und als Höhepunkt die Besichtigung von Schloss und Park von Versailles mit den „Grandes Eaux Musicales“. Zu den Klängen von Barockmusik waren sämtliche Brunnen und Fontänen des weitläufigen Parks zu bewundern.

Der Sonntagvormittag bot die Möglichkeit, den farbenprächtigen historischen Markt von Versailles zu entdecken, einer der ältesten Frankreichs.

Gegen Abend begann auf die Rückreise nach Potsdam. Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert und tief beeindruckt und waren sich darin einig, dass diese Reise regelmäßig stattfinden sollte. Ein Gegenbesuch aus Versailles, so hofft der „Freundeskreis“, sollte nicht allzu lange auf sich warten lassen.

Jutta Michelsen (Vorsitzende des „Freundeskreises Potsdam – Versailles“)

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Pressemitteilung der Stadt Potsdam zu einer Städtepartnerschaft Potsdam – Versailles

In einer offiziellen Pressemitteilung berichtete die Stadt Potsdam heute vom Besuch des Oberbürgermeisters Jann Jakobs in Versailles und informiert über die beabsichtigte Partnerschaft der beiden Städte.

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Zur Pressemitteilung

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POTSDAM & VERSAILLES: In freundschaftlicher Mission

Oberbürgermeister Jann Jakobs besucht an diesem Wochenende das französische Versailles – womöglich bekommt Potsdam eine achte Partnerstadt.

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Zum Bericht in der PNN

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Erst Versailles, dann Sansibar

Bericht der Märkische Allgemeinen zu einer möglichen neuen Städtepartnerschaft mit Versailles

Potsdam bereitet neue Städtepartnerschaften vor. Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Peter Schüler (Grüne) reisen am 28. August zu einem Arbeits- und Informationsbesuch in den Pariser Vorort Versailles, um eine „Absichtserklärung zur Zusammenarbeit“ beider Städte zu unterzeichnen.

Siehe: Potsdam bereitet neue Städtepartnerschaften vor – Erst Versailles, dann Sansibar / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine

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Schüleraustausch „Fritz en France“

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Im vergangenen Schuljahr gab es einen sehr schönen Schüler-Austausch zwischen der Goethe-Grundschule in Potsdam-Babelsberg und der Lully-Vauban-Grundschule in Versailles.

Dabei wurde das Musical „Fritz en France“ gemeinsam von den Schülern eingeübt und in beiden Städten zur Aufführung gebracht, als die Kinder sich gegenseitig für je eine Woche besuchten.

Lesen Sie hier den gesamten Bericht

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„Fritz en France“ auf dem Pfingstberg

Aufführung des Musicals „Fritz en France“ im Rahmen des Schüler-Austausches zwischen der Goethe-Grundschule in Potsdam-Babelsberg und der Lully-Vauban-Grundschule in Versailles.

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