Der erste Jour fixe 2019…

…findet am 14. Januar 2019 um 19 Uhr im Fliegenden Holländer im oberen Kaminzimmer statt. Zaungäste sind herzlich willkommen.

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Bildergalerie der Matinee mit Eric Vuillard am 9. September 2018 in der Villa Quandt


Fotos: Irina Franken

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Ankündigung: Vortrag „Franzosen in Potsdam“

Kleine Vorschau:
Der Förderverein des Potsdam-Museums e.V. und der Freundeskreis Potsdam-Versailles e.V. laden alle Mitglieder und Freunde zum Vortrag ein über „Franzosen in Potsdam“  Das Mitglied des Fördervereins Petra Ernst war auf den Spuren der Franzosen in unserer Stadt und wird uns erzählen, was sie gefunden hat am Dienstag, den 20. November 2018, um 18:00Uhr im Potsdam Museum. 

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Unser Stand zur Feier 1025 Jahre Potsdam

Letzten Sonntag zur 1025 – Jahr – Feier auf dem Alten Markt:
Unser Stand hatte großen Zulauf. Alle Souvenirs aus Versailles waren in wenigen Stunden vergeben und neue Mitglieder gewonnen.

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Bildgeschichte zum Besuch der Versailler in Potsdam

Unsere Freunde aus Versailles haben uns im September 2017 besucht und diese wunderbare und sehr ereignisreiche Woche in einer witzigen Diashow auf der Webseite unseres Partnervereins zusammen gefasst:

VOYAGE A POTSDAM diaporama

 

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Bei unseren Freunden zu Gast – Mai 2018 in Versailles

 

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Impressionen vom Deutsch-Französischen Tag in Potsdam

Nikolaikirche – bis auf den letzten Platz besetzt !
„Liebesgruesse aus Versailles“
PNN vom 22.01.2018
„Un concert pour unir les deux villes“
Toutes les Nouvelles vom 07. 02.2018

Pascale Hugues in der Villa Quandt –total ausverkauft !
‚Brettchen, Bidet und Brustwarzen‘
PNN Beitrag vom 22.01.2018

    (Text: Jutta Michelsen  Fotos: Katarzyna Zorn, Irina Franken, Siegrid Schüler)
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„Deutsch – Französischer Tag“ in Potsdam

•   Samstag 20. Januar, 19:00  Konzert in der Nikolaikirche 
     Chor „Mélisande“ aus Versailles, zusammen mit den „Potsdamer Vokalistinnen“
•    Sonntag 21. Januar, 11:00, Matinée in der Villa Quandt  

     mit der bekannten französischen Journalistin Pascale Hugues 

Am 22. Januar 1963 – vor nunmehr 55 Jahren – unterzeichneten Charles de Gaulle, Präsident der Republik Frankreich, und Konrad Adenauer, Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, den „Deutsch – französischen Freundschaftsvertrag“ im Pariser Elysee-Palast. Damit wurde nicht nur eine unselige „Erbfeindschaft“ beendet, sondern auch eine Entwicklung in Gang gesetzt, die Deutschland und Frankreich immer enger zusammenrücken ließ. Alle, die diesen Moment bewusst miterlebt haben, erinnern sich an die euphorische Stimmung, die sich in Worten wie „deutsch-französische Aussöhnung“, „deutsch-französische Freundschaft“ ausdrückte und die einen echten Wendepunkt in der jüngeren europäischen Geschichte markieren. In der Tat: Frankreich, erbitterter Gegner im ersten Weltkrieg, von Nazi-Deutschland 1940 -1944 besetzt, reicht uns Deutschen die Hand – das war ein echtes Werk des Friedens in Europa.
Seither haben sich die deutsch-französischen Beziehungen auf allen Ebenen entwickelt – am intensivsten wohl auf der persönlichen bis privaten Ebene. Zahllose Städtepartnerschaften („Jumelages“) sind entstanden und haben Deutsche und Franzosen zusammengeführt. Die wichtigste Arbeit hat sicherlich das „Deutsch-französische Jugendwerk“ geleistet, das den Jugendaustausch fördert und Generationen von Jugendlichen bis heute durch Schüleraustausch und Praktikum Freunde werden lässt. Es gibt wohl keine zwei Länder auf dieser Erde, die unterhalb der politischen Ebene so eng miteinander verflochten sind wie Deutschland und Frankreich.
In Frankreich und bislang vor allem in Städten und Gemeinden der „alten“ Bundesländer wird der 22. Januar als „Deutsch-Französischer Tag“ – „Journée franco-allemande“ begangen.
Potsdam hat seit Juni 2016 eine neue französische Partnerstadt: Versailles. (Die noch in der DDR entstandene Partnerschaft mit dem Pariser Vorort Bobigny war leider nicht mehr mit Leben zu erfüllen). Beide Städte passen einfach ideal zusammen, wie bei zahlreichen Begegnungen immer wieder zu erfahren ist.
Um diese Partnerschaft vor dem Hintergrund der besonderen Beziehungen zu Frankreich ins öffentliche Bewusstsein zu heben, plant der „Freundeskreis Potsdam – Versailles“ erstmalig einen „Deutsch-Französischen Tag“ in Potsdam. Da der 22. Januar 2018 auf einen Montag fällt, werden die Veranstaltungen am Wochenende (20./21.Januar) stattfinden:
Ein Chor aus Versailles, „Mélisande“, wird zusammen mit den „Potsdamer Vokalistinnen“ ein Konzert in der Nikolaikirche geben (Samstag, 20. Januar, 19 Uhr)
Am Sonntag, den 21. Januar 2018, findet um 11Uhr in der Villa Quandt (blb) eine Matinée mit der bekannten französischen Journalistin Pascale Hugues statt – sie liest aus ihrem neuesten Buch: „Deutschland à la francaise“.
Der „Freundeskreis Potsdam-Versailles“ wird sich um die 53 (!) französischen Gäste, Chormitglieder und Begleitung, kümmern und ein kleines Besichtigungsprogramm organisieren. Dafür ist der Sonntag vorgesehen.
Wir hoffen, mit diesem Tag nicht nur die freundschaftlichen Bande zwischen Potsdam und Versailles enger zu knüpfen und die deutsch-französische Freundschaft zu vertiefen, sondern auch den europäischen Gedanken zu fördern.
Interessierte Bürger können uns direkt anschreiben: info@potsdam-versailles.de

Jutta Michelsen
Vorsitzende des Freundeskreises Potsdam-Versailles

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Mitternacht im Spiegelsaal von Versailles

Am 20. Mai – Nacht der Europäischen Museen – waren wir mit unseren Freunden um Mitternacht im Spiegelsaal von Versailles; welch ein Erlebnis.
(Foto: Annie Ruyer)

 

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Unsere Partner aus Versailles in Potsdam – 20. bis 24. September

aaaaaaaaaaaaaaa

Mittwoch, den 20.9.: Alles war wohlvorbereitet und wir harrten der Versailler Freunde, die gegen 16 Uhr aus Paris-Orly kommend in Berlin-Schönefeld eintreffen sollten. Am frühen Nachmittag dann eine Hiobsbotschaft vom Flughafen Orly: der Flug werde sich wegen technischer Probleme (easyjet!) um 5 Stunden (!) verspäten – also hieß es schnell handeln, denn Abholerbus umbuchen und das Rathaus wegen des für 18 Uhr vorgesehenen Empfangs informieren. Die Gruppe traf schließlich gegen 22.30 vor dem NH Hotel in Potsdam ein.
Donnerstag, den 21.9.:
Wir trafen uns am Alten Markt zur Führung durch das Museum Barberini, das schon im Vorfeld die Neugier unserer Freunde geweckt hatte. Alle waren sehr beeindruckt vom Haus und der Ausstellung.

Mittagessen gab es nebenan in der Kantine des Landtags. Um 14 Uhr schloss sich eine Führung durch das Gebäude an. Hier wurden Unterschiede zwischen den deutschen und französischen Regierungssystemen deutlich: was ein „föderales System“ ist, kann man den an absolute Zentralisierung gewohnten Franzosen mit Hauptstadt Paris nur mit Mühe erklären.

Um 16.30 folgte der eigentlich für den Vorabend vorgesehene Empfang im Rathaus. OB Jann Jakobs empfing die Gäste aus der Partnerstadt Versailles im Stadtverordnetensaal und nahm sich eine volle Stunde Zeit, um sie zu begrüßen und mit ihnen zu plaudern, was seitens der Franzosen sehr positiv wahrgenommen wurde.
Eine kleine Gruppe traf sich anschließend mit im Rechenzentrum arbeitenden Künstlern und erfuhr einiges über die Kunstszene und aktuelle Debatten um Wiederaufbaupläne in Potsdam.

Gegen 20 Uhr trafen wir uns zum entspannten Freundschaftsabend im Pfingstberghaus. Die Mitglieder des Freundeskreises hatten ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, ein Musiker aus Berlin begleitete den Abend musikalisch auf dem Akkordeon und eine kleine Abordnung des Chores „Potsdamer Vokalistinnen“ gab Proben ihres Könnens – unter den französischen Gästen befanden sich auch Mitglieder des Versailler Partnerchores „Mélisande“. Man plauderte, sang, lernte sich kennen – ein gelungener Abend.

 

 

 

 

Freitag, den 22.9.: dieser Tag war für einen Ausflug nach Berlin vorgesehen. Einige hatten sich ein individuelles Programm vorgenommen, der größere Teil der Gruppe schloss sich einer kleinen Führung durch Berlin-Mitte an, die die Vorsitzende des Freundeskreises J. Michelsen angeboten hatte. Zunächst ging es mit dem 100er Bus zum Reichstag, danach zu Fuß zum Brandenburger Tor und zum Mahnmal für die ermordeten Juden Europas, dann – nach einem kurzen Stück mit dem 200er Bus – zum Gendarmenmarkt und zum Forum Fridericianum, von dort über die Museumsinsel zum Hackeschen Markt, wo im „Hackeschen Hof“ eine Berliner Spezialität Anklang fand: die Curry-Wurst! Anschließend traf sich die ganze Gruppe am Brandenburger Tor zu einer kleinen Führung durch das Regierungsviertel und vor allem: zum Aufstieg auf die Reichstagskuppel. –Eine kleine Gruppe wurde danach von K.H.Eggensperger zu den Schauplätzen der Maueröffnung in der Bornholmer Straße geführt. – Der Abend blieb wiederum individuellen Aktivitäten vorbehalten: ein Besuch der Deutschen Oper („Der Fliegende Holländer“), ein Konzert im Konzerthaus am Gendarmenmarkt oder ganz einfach Rückkehr nach Potsdam.

Samstag, den 23.9.: Sanssouci-Tag! Man traf sich am Neuen Palais, wo eine Mitarbeiterin der SPSG in Vertretung von Herrn Dorgerloh die französischen Gäste begrüßte.

 

 

 

 

Danach wurde die Gruppe durch die markantesten Räume des neuen Palais geführt, um dann nach einem kleinen Spaziergang durch den Park zum Mittagessen im Drachenhaus am Klausberg einzutreffen.

 

 

 

 

 

Der Höhepunkt des Tages war sicherlich die Führung um und in Schloss Sanssouci durch Herrn Hofmann, der als ausgebildeter Schauspieler sehr lebendig zu schildern verstand und die Gruppe mit seiner Darbietung geradezu fesselte. – Der Abend war wiederum individuell zu gestalten: einige fuhren erneut nach Berlin (Deutsche Oper mit Aida und Konzert am Gendarmenmarkt) , die meisten kamen um 21 Uhr zur Nikolaikirche, um die Orgelnacht zu erleben.

Sonntag, den 24.9.: leider begann der Tag grau und nebelverhangen, sodass die Fahrt mit dem Wassertaxi vom Hauptbahnhof bis Cecilienhof nicht die sonst so schönen Ausblicke auf Potsdam bot. Umso spannender wiederum die Führung durch Schloss Cecilienhof, einem historischen Schauplatz von weltgeschichtlicher Bedeutung. – Ein kleiner Spaziergang führte auf den Pfingstberg, wo in Kades Restaurant ein letztes gemeinsames Mittagessen stattfand.

Bald wurde es leider Zeit, Abschied zu nehmen. Der Bus brachte unsere Gäste nach Schönefeld, von wo aus sie pünktlich starteten und ohne Probleme zu Hause ankamen.
Die vier erlebnisreichen Tage sind im Fluge vergangen – neue Freundschaften wurden begründet und bereits bestehende vertieft. Schon werden neue Pläne geschmiedet und neue Projekte in Aussicht genommen. Spätestens im Januar werden wir uns wieder treffen, wenn „Mélisande“ zum gemeinsamen Konzert mit den Potsdamer Vokalistinnen in der Nikolaikirche nach Potsdam kommt. Wir freuen uns schon sehr darauf.

(Text: Jutta Michelsen; Fotos: Peter Schüler, Maryse Gaubert, Siegrid Schüler)
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Konferenz zu Friedrich II. in Versailles

Der Verein der Freunde Versailles – Potsdam (L’Association de Jumelage Versailles-Potsdam lädt am 14. Oktober zu einer Konferenz über Friedrich II.mit Prof. Jean-Paul Bled von der Sorbonne Paris in das Rathaus von Versailles. Besucher aus Potsdam sind herzlich willkommen. Der Freundeskreis Potsdam Versailles entsendet einen Vertreter.

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Musikalische Grüße an unsere Partnerstadt Versailles

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Vive la France – Picknick und Molière am 14. Juli

Beim Picknick unter den Colonnaden am Neuen Palais feierten wir am 14. Juli den französischen Nationalfeiertag.

Und anschließend gab es noch ein großes Vergnügen –  Molières ‚Eingebildeter Kranke‘, gespielt vom Poetenpack im Heckentheater.

(Fotos: Peter Schüler)

 

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Versailler Schüler informierten sich an der Uni Potsdam

Am 19. Juni besuchte eine Gruppe von Schülern einer „Classe préparatoire“ des Lycée La Bruyère aus Versailles die Uni Potsdam. Die jungen Franzosen, die sich nach dem Abitur auf ein Studium vorbereiten, informierten sich durch unsere Vermittlung und u.a. Herrn Dr. Eggensperger als Tutor  einen Tag lang über Studienmöglichkeiten in Potsdam.

In interaktiven Workshops mussten Aufgabenstellungen aktiv und mit unterschiedlichen Sprachkompetenzen bewältigt werden. Dabei wurden den Studenten spielerisch die vielfältigen Studienmöglichkeiten an der Uni Potsdam nähergebracht. Auch die praktischen Informationen zu Transport, Wohnen und Freizeit waren in landeskultureller Hinsicht sehr interessant, weil das Studium für einen Studenten in Deutschland einen neuen Lebensabschnitt darstellt, während es in Frankreich, vor allem in den Vorbereitungs-klassen, oft als Verlängerung der Schulzeit empfunden wird. 

Im Zentrum für Sprachen und Schlüsselkompetenzen erfuhren die Studenten, wie die Sprachkompetenzen in Fremdsprachen, hier besonders in Deutsch als Fremdsprache, an der Uni Potsdam aus-und weitergebildet werden.

Der Rundgang und das Essen in der Mensa haben die beiden Veranstaltungen in hervorragender Weise ergänzt, so dass die Studenten einen kurzen, aber authentischen Einblick in das Universitätsleben erhielten.

Der Tag könnte so dazu beigetragen haben, dass sich der ein oder andere Student zu einem Studienjahr in Deutschland entschließt.

Eine Reise fürs nächste Jahr im Mai oder Juni 2018 ist bereits geplant.

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